Physics Put the Quantum Into Mechanics – Zum ersten Mal ist es Wissenschaftlern gelungen, die Quantenverschränkung auf mechanische Ebene zu übersetzen.
Traum und Wirklichkeit (Audio) – Das philosophische Radio (WDR5) stellt sich diesmal die Frage, was Traum und Wirklichkeit unterscheidet. Zu Gast im Studio: Die Philosophin Petra Gehring.
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Löschung von Sozialdaten – Bereinigungsprogramm für AU/KG FM
Die Bundesbeauftragte für Datenschutz und die Informationsfreiheit, Andrea Voßhoff, hat sich im November in einem Brief an die Krankenkassen zum Thema „Löschen von Sozialdaten“ gewendet. Die Krankenkassen sind ab sofort aufgefordert, die nicht mehr für die Aufgabenerfüllung erforderlichen Sozialdaten zu löschen (§ 84 Absatz 2 Satz 2 SGB X). Aktuell bleiben diese den Krankenkassen aufgrund fehlender Löschkonzepte auf Dauer bekannt, was gegen den § 304 SGB V verstößt. Die Softwareentwicklung des ISC Münster hat ein Bereinigungsprogramm entwickelt, mit dem die Löschung von nicht mehr benötigten Daten aus AU/KG FM vorgenommen werden kann. In der aktuellen Programmversion wird die Löschung sämtlicher AU/KG FM Informationen unterstützt, soweit die zugrunde liegenden AU-Zeiten (AU-Ende) innerhalb des ausgewählten Löschzeitraumes liegen. In künftigen Versionen ist eine weitere Einteilung des Löschumfangs nach inhaltlichen Aspekten geplant – Notizen, Termine, Versichertengespräche etc. Das Bereinigungsprogramm wurde erstmals auf der AU/KG FM Expertenschmiede am 19. und 20. November vorgestellt. Das Programm AU/KG FM Bereinigung ist in JAVA programmiert und kann grundsätzlich plattformunabhängig eingesetzt werden. Für den Start des Programmes wurden Startskripte sowohl für Windows als auch für Unix/Linux erstellt. Fehlende Löschmöglichkeiten bzw. das Fehlen von Löschkonzepten wird die Bundesdatenschutzbeauftragte künftig nicht mehr akzeptieren. Ab dem 1. Juli 2015 werden Verstöße beanstandet. Pressemitteilung des ISC Münster
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Knappschaft-Bahn-See mit neuer Führung – Bettina am Orde wird Erste Direktorin
Die Krankenversicherungsexpertin Bettina am Orde wird zukünftig die DRV Knappschaft-Bahn-See (KBS) führen. Mit Wirkung zum 1. November 2015 wurde sie von der Vertreterversammlung, dem Parlament des Sozialversicherungsträgers, zur Ersten Direktorin gewählt. Sie wird die erste Frau und die erste Sozialwissenschaftlerin auf dieser Position sein. Bettina am Orde wurde 1962 in Essen geboren. Sie studierte an der Bochumer Ruhr-Universität. Ihre beruflichen Stationen führten sie über den AOK-Bundesverband, den DGB-Bundesvorstand, den IKK-Bundesverband und das NRW-Gesundheitsministerium 2012 zur KBS. Hier ist sie bisher vor allem für den Bereich der Krankenversicherung und die Rechtsabteilung zuständig. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Georg Greve (66) an. Der im mecklenburgischen Güstrow geborene und in Essen lebende Mathematiker und Betriebswirt kam 1986 zur damaligen Bundesknappschaft. Als Abteilungsleiter für Organisation und EDV organisierte er maßgeblich die Erstreckung der Renten- und der Krankenversicherung auf die neuen Bundesländer. In seine Zeit als Direktor (ab 1997) und Erster Direktor (ab 1998) fielen zahlreiche Entscheidungen, die den Erhalt und Ausbau des Sozialversicherungsträgers möglich machten: die Weiterentwicklung im Krankenhausbereich, die Gründung der Minijob-Zentrale (2003), die Fusion mit der Seekasse und der Bahn-Versicherungsanstalt (2005) und die Öffnung der knappschaftlichen Krankenversicherung für alle gesetzlich Versicherten (ab 2007). Neu im dreiköpfigen Direktorium wird Heinz-Günter Held (59) sein. Der Dortmunder Finanzexperte kam nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften 1982 zur damaligen Bundesknappschaft. In der Haushaltsabteilung wurde er Dezernent und 1999 Abteilungsleiter und damit zuständig für einen Haushalt von rund 47 Milliarden Euro. Zudem baute er das Finanzcontrollingsystem des gesamten Unternehmens auf. Weiterhin, und nach dem Willen der Vertreterversammlung ein Jahr länger als bis zur regulären Pensionsgrenze mit 65, gehört Peter Grothues (63) aus Castrop-Rauxel der Führungsspitze der KBS an. Grothues zeichnet seit gut zwei Jahren verantwortlich für die Bereiche Rentenversicherung, Rehabilitation, Personal und die Minijob-Zentrale. Pressemitteilungd er Knappschaft-Bahn-See
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Philips kooperiert mit Onelife Health
Im Rahmen einer Series-A Finanzierung beteiligt sich Royal Philips mit einer niedrigen siebenstelligen Summe an dem Hamburger Startup Onelife Health. Femisphere begleitet Schwangere und junge Mütter sicher durch die Schwangerschaft und das erste Lebensjahr des Kindes. Die von Apple mehrfach ausgezeichnete und als Medizinprodukt zertifizierte App sorgt für einen besseren Austausch zwischen Geburtshelfern und ihren Patientinnen. Femisphere ermöglicht Frauen ihre Schwangerschaftssymptome und Vitalwerte in einer digitalen Patientenakte festzuhalten. Das medizinische Personal ist dadurch in der Lage diese Daten 24/7 einzusehen, zu analysieren und so eine optimale Betreuung zu gewährleisten. Dabei bestimmen die Frauen selbst wer Einsicht in ihre Daten bekommt. Zusätzlich überprüft ein Algorithmus die Eingaben auf medizinisch relevante Zusammenhänge und gibt Feedback darüber, ob die Situation einer ärztlichen Konsultation bedarf. Mögliche Risiken und Komplikationen werden so präventiv erkannt und sorgen für mehr Sicherheit von Mutter und Kind. David Schärf, Geschäftsführer von Onelife Health zur neuen Partnerschaft: „Wir haben mit Philips den idealen Partner gefunden, der sowohl umfangreiche Erfahrung im Gesundheitsmarkt als auch eine globale Ausrichtung hat, die es uns ermöglichen wird, unser Wachstum signifikant zu steigern.“ Das Investment ermöglicht Onelife Health den nächsten Expansionsschritt. In 2017 soll das Team ausgebaut, die Produkte weiterentwickelt und vermarktet werden. Über Onelife Health GmbH Onelife Health wurde 2014 von Marco Gatti und David Schärf, vormals Kollegen bei der Digitalagentur SapientNitro, gegründet. Seit 2016 ergänzt Dr. Alenka Scholz als Frauenärztin das Team. Gemeinsam mit Ärzten, Hebammen sowie führenden Geburtskliniken und Organisationen wie WHO und UNICEF entwickeln sie intelligente Lösungen für Frauen, insbesondere Schwangere und junge Mütter. 2016 launchte Onelife Health die App Femisphere, einen digitalen Schwangerschaftsratgeber und Mutterpass in einem. Dank dieser Health-Companion App werden Frauen rund um die Uhr medizinisch betreut und erhalten in Echtzeit individuelle Handlungsempfehlungen. Parallel dazu entwickelt Onelife Health mit Intouch eine Kommunikationsplattform für Geburtshelfer, die es ihnen ermöglicht, medizinisch relevante Daten und Untersuchungsergebnisse jederzeit einzusehen und sich mit ihren Patientinnen zeitnah auszutauschen. Pressemitteilung der Onelife Health GmbH
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