Dr. Angela Spelsberg, Ärztliche Leiterin des Tumorzentrums in Aachen und Vorstandsmitglied bei der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland, im Interview mit “Stern.de”.
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Traumberuf Medizinjournalist (VIII)
Die Mäuse, die eine hohe Dosis dieses Wirkstoffs erhielten, nahmen im Gegensatz zur Kontrollgruppe nicht zu, gleichzeitig sanken ihre Blutzucker- und Cholesterinwerte im Blut. Wenn die Forscher die Versuchstiere regelmäßig im Laufrad trainieren ließen, liefen die SRT1720-Mäuse in anschließenden Ausdauertests doppelt so weit wie die unbehandelten.
Meldet die dpa. Und:
Hätte mich auch überrascht.
Ungenutzte Chancen in Arztnetzen: Nur ein Drittel der Kooperationen führt professionelle Mitgliederzufriedenheits-Analysen durch / IFABS Healthcare Statistics ToGo
Die Mitglieder-Zufriedenheitsanalyse ist ein wichtiges Instrument, die Qualität der Zusammenarbeit unter den angeschlossenen Arztpraxen zu sichern und zu entwickeln. Doch diese Analysen werden meist halbherzig. methodisch unzureichend und in zu großen Abständen durchgeführt, um Qualitäts-sichernd und / oder -steigernd zu wirken. Nur knapp ein Drittel der Arztnetze setzt dieses Instrument methodisch professionell und gleichzeitig kontinuierlich […]
Lancet zieht Skandal-Artikel aus Österreich zurück
Nach dem Wissenschafts- und Medizinskandal an der MedUni Innsbruck, der es bis zu einem bösen Kommentar im angesehen Fachblatt Nature gebracht hat, hat nun die Fachzeitschrift “The Lancet” Konsequenzen gezogen.
Lancet hat jetzt offiziell die Publikation jener Phase-III-Studie zur Stammzelltherapie zurückzogen, die in Österreich den Wissenschaftsskandal ausgelöst hat. Im Editorial wird die Art und Weise kritisiert, in der sich die Koautoren der Verantwortung entziehen wollten, und die grundsätzliche Verantwortung aller Autoren, die als Verfasser wissenschaftlicher Veröffentlichungen fungieren, angesprochen.
In einer deutschsprachigen Pressemitteilung zitiert das Blatt aus dem Editorial wie Georg Bartsch, Vorstand der Urologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, sich und seine Klinik aus der Affäre ziehen wollte:
Wie lautete das Fazit des Nature-Editorials?
Bisher kommt die Transparenz nur von aussen.