Ob Bauchschmerzen, heftiges Kopfweh, erste Grippeanzeichen oder sonstige Verletzungen – tut ein Teil des Körpers weh, ist der Arztbesuch selbstverständlich.
Selbstverständlich ist auch, dass der Kassepatient die in Anspruch genommene ärztliche Leistung nicht privat bezahlen muss – zumindest wenn es sich um Kassenleistungen handelt.
Oder aber er ist Privatpatient, bezahlt selbst und reicht dies dann bei seiner Versicherung ein.
Aber was passiert, wenn vertragsloser Zustand herrscht?
Wie wird das Wiener Gesundheitssystem davon betroffen sein?
Die Ärztekammer verhandelt derzeit mit der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), ein Ergebnis ist in weiter Ferne. Bundesweit laufen die Verhandlungen mit der Sozialversicherungsanstalt für gewerblich Bedienstete (SVA). Auch hier: kein Ergebnis in Sicht.
Ein vertragsloser Zustand wird in beiden Situationen nicht ausgeschlossen.
Wer mehr darüber wissen will, ist eingeladen, am 2. März 2010 um 20.00 Uhr in den Dachsaal der Urania, 1010 Wien, Uraniastr. 1 zu kommen, und einer vielversprechenden Diskussionsrunde mit hochkarätiger Besetzung zu lauschen. Anmeldungen sind unbedingt notwendig: E-Mail
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!