Die Länge der Finger eines Mannes kann Hinweise darauf liefern, wie hoch sein Risiko ist, an…
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Medizin und Überwachung
Die Bundesregierung hat es mit dem Gesetz zur “Elektronischen Gesundheit” möglich gemacht, Daten aus dem Gesundheitswesen zentral zu erfassen und zu analysieren. Das führt zu einer Herrschaftstechnik, bei der sich der Einzelne zwangsläufig immer mehr dem Druck der Datenerfassung unterwirft. “Die geplante Serverarchitektur gestatte, sämtliche Ereignisse mit einem minimalen Aufwand zu dokumentieren. Jeder Arztbesuch werde dokumentiert, jede Krankheit und jede Teilnahme an präventiven Maßnahmen würden festgehalten. Die Kontrolle der so Überwachten sei so jederzeit möglich, ohne dass diese das merkten. Sie wüssten aber um die Überwachung und stellten ihr Verhalten künftig darauf ab”. Zitat aus einem kritischen Artikel von Dr. med. Silke Lüder über die gesellschaftlichen Folgen der zentralen Datenspeicherung im Gesundheitswesen, Hamburger Ärzteblatt 7/8 2016, ganzer Text hier:
http://www.aerztekammer-hamburg.org/funktionen/aebonline/haeb_07_08_2016/index.html#/20
Mit Wort und Tat gegen Schrecken und Verdrängung
Lutz van Dijk hat seinen Briefwechsel mit Teofil Kosinski, dessen Biografie dem Roman „Verdammt starke Liebe“ zugrunde liegt, veröffentlicht. Der Autor über das späte Coming-out seines Helden und über sein HIV-Projekt in Kapstadt.
Interview zur Leitlinie Herpes: „Uns geht es um die Vernetzung der Ärzte“
Gute Rahmenbedingungen wirken sich günstig auf die Prognose von Zoster-Patienten aus. Dazu gehören die regionale Vernetzung von Primär- und Fachärzten und Versorgungsverträge mit den Kassen. … lesen Sie weiter! Quelle: : http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/942933/interview-leitlinie-herpes-uns-geht-vernetzung-aerzte.html