Im Blindflug: Nur 5% der niedergelassenen Ärzte messen regelmäßig die Weiterempfehlungsbereitschaft ihrer Patienten / IFABS Healthcare Statistics ToGo

Häufig ohne Ziel und Plan: Betriebswirtschaftliche Unternehmensführung und Finanzmanagement in der Arztpraxis Das sowohl unter Werbe- als auch unter Kosten-Nutzen-Aspekten beste Praxismanagement- und Marketing-Instrument ist die Weiterempfehlung einer Arztpraxis durch zufriedene Patienten (“Mund-zu-Mund-Propaganda”). Ein zufriedener Patient gibt seinen Eindruck an durchschnittlich 4 bis 5 Personen weiter. Diese Multiplikationsquote sieht zunächst sehr gering aus, auf 100 […]

Open Access bei der MS-Gesellschaft

Warum ist Open Access wichtig? Was hat der Wissenschaftliche Beirat der MS-Gesellschaft beschlossen?

Open Access bezeichnet den kostenfreien Zugang zu wissenschaftlichen Artikel. Die Grundlagenforschung wird in der Regel öffentlich bezahlt – von Bürgern oder Spendern. Es wäre also nichts als Recht, wenn alle, Bürger, Spender und Forscher von der ganzen Welt, die entstanden Forschungsartikel lesen könnten. Gründe gibt es viele, weil sie dies tun möchten. Aktuell, kosten diese Artikel je etwa $30. Eine unnötige, doppelte Bezahlung.

Das muss nicht sein. Forscher und forschungsfördernde Instiutionen können etwas dagegen tun.

Der Wissenschaftliche Beirat der Schweizerischen MS-Gesellschaft hat an der Sitzung vom 26. Januar 2013 deshalb beschlossen, Publikationen, aus geförderten Projekten, frei zugänglich zu machen (Open Access).

Das ist ein sehr positiver Schritt.

Das Schema wird sich am Schweizerischen Nationalfonds (SNF) orientieren. Die konkrete Ausgestaltung ist in Arbeit.

Die Gemeinnützigkeit der Forschungsförderung der MS-Gesellschaft wird dadurch besser erreicht, wenn die Forschungsergebnisse öffentlich frei verfügbar (Open Access) sind und die Forschungsgemeinschaft vollumfänglich von den geförderten Projekten profitieren kann. Die MS-Gesellschaft kann auf diese Weise die Forschung mit den gesammelten Spendengeldern insgesamt stärker unterstützen. Und so ihrem gemeinnützigen Zweck zur För­derung und Unterstützung der MS-­Forschung noch besser nachkommen.

Dies ist eine weitere erfreuliche Bewegung bei Open Access.

Ich hoffe andere gemeinnützige, forschungsfördernde Gesellschaften machen den selben Schritt. Im Interesse der Betroffenen. Im Interesse der Forschung. Im Interesse der Gemeinschaft.

Nachtrag

[Aktualisierung 07.08.2013: Ein neuerer Blogartikel beschreibt wie die konkrete Umsetzung von Open Access für gemeinnützige Organisationen einfach möglich ist.]

Diskussion am Wochenende – Vermummungsverbot an Fasching

Ja, es ist wieder soweit, Tausende von Narren feiern die fünfte Jahreszeit, fröhlich, ausgelassen und … vermummt … Moment Mal. In Deutschland gilt bekannterweise das Vermummungsverbot bei öffentlichen Demonstrationen. Und ein Faschingsumzug und das Drumherum ist doch irgendwie so etwas in diese Richtung … daher greift hier selbstverständlich das Vermummungsgebot. Wie steht ihr dazu? Karneval […]

Artikel von: Monsterdoc

“Es gibt bereits reichlich Strafmaßnahmen!”

ÄG Nord-Vorstandssprecher Dr. Klaus Bittmann nimmt Stellung zur immer wieder neu aufwallenden Diskussion über ärztliche Korruption – hier wird, obwohl Korruption und Kick-Back Geschäfte ohnehin zweifelsohne verboten sind, der Ruf nach neuen Gesetzen laut. “Es kann sein, dass ein neues Gesetz, so es denn formuliert wird, Klarheit schafft. Es kann aber auch sein, dass es […]

Praxisbeispiel Krankenhaus-Marketing: Patientenzeitschrift mit Online-Verknüpfung

Krankenhäuser erbringen Vertrauensgüter, deren Qualität für Laien schwer zu bewerten und nachzuprüfen ist. Hinzu kommt, dass es vielen Häusern schwerfällt, sich ein unverwechselbares Profil zu geben, da Nachbarkliniken oft eine ähnliche Versorgung bieten. Und mit nüchternen medizinischen Fakten erreichen Sie vielleicht die Köpfe der Menschen, aber nicht deren Herzen. Daher setzen wir nicht auf „dröge“ Informationen, sondern erzählen Geschichten! Diese machen es nicht nur leichter, Zusammenhänge zu verstehen und neue Fakten zu erfassen, sie bleiben außerdem länger im Gedächtnis und prägen Einstellungen. So versuchen wir in unserer Kommunikation mit dem Printmagazin „Pulsschlag“, der Internetplattform „pulsschlag.tv“, Facebook, Twitter, YouTube und der Klinikwebpage Print und Online crossmedial zu verknüpfen, um auf unser Klinikangebot gezielt bei den verschiedenen Zielgruppen aufmerksam zu machen.