Nase läuft, Husten, Gliederschmerzen, febrile Temperaturen. Wichtige Mine, Augenrollen nach rechts, nach links und dann die neue Pandemie: “Herr Doktor, ich habe nie Fieber!” Wer hätte das gedacht.
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zeitläufte.
ich habe heute jemanden aus meiner alten klinik getroffen. und dann tauscht man sich so aus: wie gehts dem und was macht denn die und gibts noch den und wohin hat die hingeheiratetwechselt und dergleichen mehr. und spätestens nach zwei minuten beginnt das lästern über den chef – meist dem neuen – , auch wenn […]
Macht Windenergie Krebs?
Ok, zugegeben, den Titel habe ich bewusst provokativ ausgewählt. Sicher muss niemand, der sich egal wie lange unter einer Windenergieanlage aufhält, damit rechnen, dass ihm etwas wächst. Außer vielleicht im Winter ein Hörnchen, wenn ihn herab fallendes Eis trifft. Die Dinger mögen ihre durchaus auch negativen Folgen für die Umwelt haben (für Vögel und ganz sicher für Fledermäuse), aber Radioaktivität ist wohl das allerletzte, was man mit den Dingern in Verbindung bringen möchte. Getreu der Werbung einer Windenergie-Anlegerfirma, bei der… weiter
Wahnsinnswoche 2016:52
In dieser Woche 68 Patientenkontakte und 1 Terminausfall.
Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) bietet zahlreiche Patienteninformationen an, unter anderem für Depressive und ihre Angehörigen.
Informationen zum neuen PsychKG NRW, das zum 1.1.2017 in Kraft tritt. Wichtig: Zwangsmedikationen stehen künftig unter Richtervorbehalt.
Meist liest man, dass Cannabiskonsum das Risiko, eine Schizophrenie zu entwickeln, erhöhen soll. Umgekehrt gibt es wohl auch einen Zusammenhang: Menschen mit erhöhtem Psychoserisiko neigen eher dazu, Cannabis zu probieren.
N-Acetylcystein kann in Kombination mit kognitiver Verhaltenstherapie die Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung signifikant verbessern.
Anders, als einige Politiker wähnen, ist Folter bei der Wahrheitssuche nicht hilfreich: bei 80% trainierter (!) Soldaten (!!) führte sie nur zu falschen Erinnerungen.
Kann künstliche Intelligenz die Natur unseres Bewusstseins erklären?
710 von 1.000 Befragten begrüßten die Idee, persönliche Krankheitsdaten zur Verfügung zu stellen. Rund 600 hatten gleichzeitig Bedenken, dass Firmen damit Geld verdienen, oder dass die Daten missbraucht werden könnten.
Zum Schluss wünsche ich Ihnen natürlich alles Gute für 2017.