(Quelle: kigiapp.de)
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Die IT entwickelt sich extrem schnell. Neue Paradigmen fordern alle Branchen kontinuierlich heraus.
Sie bieten Chancen, bringen aber auch Risiken mit sich.
Wie gehen Kliniken mit der Verfügbarkeit kostenloser (medizinischer) Software um?
Gesundheitseinrichtungen agieren in einem regulierten Umfeld. Die europäische Medizinprodukteregulierung legt fest, dass Produkte, die in Diagnose und/oder Therapie eingesetzt werden, als Medizinprodukte gelten und damit bestimmten Anforderungen unterliegen. Die deutsche Gesetzgebung bestimmt, dass von Krankenhäusern und Anwendern nur solche konformen Produkte für die Diagnose/Therapie betrieben bzw. angewendet werden dürfen. Dies umfasst auch medizinischen Software.
Aus der praktischen Erfahrung wissen die IT-Leiter, dass dem gegenläufig auch nicht-konforme
Software – insbesondere Freeware – eingesetzt wird.
Aus der Situation ergeben sich für die Verantwortlichen folgende Fragen:
Im Rahmen der dazu durchgeführten Internet-Befragung wird offensichtlich, dass in den meisten Krankenhäusern der Beschaffungsprozess das maßgebliche Compliance-Instrument ist, um ausschließlich konforme Produkte einzusetzen. Sämtliche innerhalb des Beschaffungsprozesses vorhandenen Einzelmechanismen sind aber hinsichtlich kostenloser Software, die im Internet per Download verfügbar ist, nicht wirksam. Auch Maßnahmen, mit denen zumindest im Schadensfall der Einsatz nicht-konformer Software als Ursache identifiziert und abgestellt werden könnte, erweisen sich als nicht effektiv.
Aus der Tatsache, dass nicht-konforme Software für Diagnose und/oder Therapie – in den meisten Fällen ohne das Wissen von Führungskräften und Management – eingesetzt wird, ergeben sich umfassende Risiken für die Beteiligten. Das Buch beschreibt ein Konzept, mit dem Kliniken einerseits den Umgang mit kostenloser medizinischer Software, aber andererseits auch kommende IT-Trends beherrschen können.
Das Buch richtet sich an Krankenhaus-Entscheider wie Geschäftsführer und IT Leiter.
Weblinks:
Buch: Risiken durch medizinische Freeware
Like children who were suddenly forced to go home after spending three and a half days in Disney World, the delegates slowly made their ways towards the exit of the J.F. Kennedy Center of the Performing Arts as one of the greatest conferences for healthcare innovation concluded. Following the format of the original TED Talks, TEDMED featured “21 women, 45 men, 1 monster, 32 performers up on stage” – actual tweet from @TEDMED. Imagination, innovation and inspiration are the three words used to describe the mission of this community of passionate, leading-edge thinkers who come from every discipline within the fields of health and medicine, as well as from business, government, technology, academia, media and the arts. This mixture provides a very unique way of learning across disciplines towards a common goal. For all of you who couldn’t come or who couldn’t catch any of the simulcast spots spread around the US, we provide you with a summarized recap of the most interesting presentations we saw. The TEDMED team will start to upload the official videos in 3-4 weeks, they’ll go up in batches of 5-6, once every week. Session 1: “Embracing the Unconventional” An astonishing act by the […]
Seit Februar ist das neue Patientenrechtegesetz in Kraft und stärkt die berechtigten Interessen der Patienten. Schwerpunkte darin sind auch das Risiko- und Qualtitätsmanagement in den Kliniken. Nach Ansicht der “kma-online” führt dies auch zu höheren Anforderungen an die Krankenhaus-Einkäufer. “Der … Weiterlesen →