Wer täglich menschgewordene Lebensentwürfe an sich vorüberziehen sieht, fragt sich ähnliches: Alexander Grau über Neokollektivismus
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Bildung durch Reisen
"Moreover, as he slowly mastered the complexities of a given culture he was apt to feel that they could be understood in no other way than by prolonged experience; and that it was almost impossible to communicate this understanding to anyone who had not lived through the same experience." (Hall)
Im Alltag bewegen wir uns in unserem vertrauten Umfeld, in unserer Komfortzone. Wir kennen die meisten Abläufe. Die Personen, mit denen wir es zu tun haben, sind uns vertraut. In der Regel fühlen wir uns sicher. Die Reise in ein fernes Land ist ein bewusstes Heraustreten aus der Routine unserer Komfortzone. Ein Blick über den alltäglichen Horizont hinaus. Das Reisen durch die Fremde konfrontiert mit Situationen, die aus den vertrauten…
wie würden sie entscheiden?*
„wissense, eigentlich hat die kleine ja nichts. aber ich hatte heute morgen einen termin beim arbeitsamt, da sollte ich wirklich nur meinen lebenslauf abgeben, aber da konnte ich nicht, weil meine mutter als babysitter selbst frühschicht hatte. da hat die vom arbeitsamt gesagt, ich brauche eine bescheinigung vom kinderarzt, dass ich nicht kommen konnte.“ „aber […]
500 Jahre Utopia: Das Verhältnis zwischen Staat und Individuum
Vor 500 Jahren veröffentlichte der Londoner Thomas Morus sein Buch über den erfundenen Inselstaat Utopia. Ein Buch, das so prägend in der Staats- und Gesellschaftstheorie wurde, dass man fortan jeden Roman, in dem eine erfundene, positive Gesellschaft dargestellt wird, als Utopie bezeichnete.