Berge sind, so erscheinen sie uns kurzlebigen Primaten jedenfalls, ewig. Unsere Lebensspanne reicht nicht aus, um deutliche Veränderungen zu erkennen. OK. wir können vielleicht einen Erdrutsch oder Bergsturz beobachten, aber auf einen richtigen Berg hat so etwas meist keinen größeren Effekt, möchte man meinen. Und doch gab es in der Vergangenheit der Erde schon riesige Gebirge, von denen heute nur sehr dürftige Spuren zu finden sind. Ich erwähnte es beim Chloritoid bereits.
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Viele
Mütter und Väter plagen Selbstzweifel. Sind sie gute Eltern? Und was sind
eigentlich gute Eltern? In Wohnzimmern und auf Kinderspielplätzen fehlt es an
Orientierung. Eine Flut von Erziehungsratgebern ist Ausdruck der gro&szli…
Science oder Wissenschaft – Englisch oder Deutsch?
Wie wichtig ist es über Wissenschaft in der jeweiligen Landessprache zu kommunizieren? Diese Frage treibt den Biophysiker Ivan Fernando Gonzalez (@gonzalezivanf ) schon seit einiger Zeit um. Für das anstehende Großtreffen der wissenschaftlichen Onlinegemeinde, ScienceOnline14, in Durham Ende Februar hat er die Session ScioLang rund um sein Herzensthema geplant und inzwischen viele Mitstreiter um sich geschart. Ivan umreißt es auf Englisch (sic!) so: „English is the “lingua franca” of science, and that carries a lot of benefits, but also carries… weiter
MOSS – Mit einer App depressive Verstimmungen erkennen und Betroffenen helfen
Forschende des UniversitätsSpitals Zürich haben in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, der Universität St. Gallen und der makora AG eine App zur Früherkennung von Depressionen entwickelt. Betroffene werden damit mobil, alltagsnah und mit individuellen Verhaltensempfehlungen unterstützt.
Depressionen beginnen oft schleichend, das frühzeitige Erkennen erster Symptome ist jedoch für den Verlauf der Krankheit entscheidend. An diesem Punkt setzte das Entwicklerteam der MOSS App um die Psychiaterin Dr. Steffi Weidt (UniversitätsSpital Zürich) und Prof. Elgar Fleisch (ETH Zürich und Universität St. Gallen) an. Ziel der App ist es, eine beginnende Depression frühzeitig zu erkennen und individuelle Verhaltensempfehlungen zu geben, um die Depression abzuschwächen oder sogar zu vermeiden. MOSS wurde in Kooperation mit der ETH Zürich, der Universität St. Gallen (HSG) und der makora AG entwickelt und wird von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) finanziell unterstützt.
Zur Pressemitteilung mit weiteren Informationen (Sie können sich dort auch zur Studienteilnahme anmelden)