Agrarökologen der Universität Göttingen wollen einen potentiellen dritten Weg in der Landwirtschaft entdeckt haben, der im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft einen größeren Fokus auf die Biodiversität der Umwelt legt, dabei aber weniger restriktiv ausgelegt ist als die Vorgaben der ökologischen Landwirtschaft. Ich habe mal versucht zu beschreiben, was aus meiner Sicht dahinter steckt. In der Studie geht es um sogenannte agro-environmental schemes, kurz AES. Dem Paper zufolge wurden AES zum ersten Mal Ende der 80er Jahre in einigen EU-Ländern etabliert,… weiter
Related Posts
wie man am besten …
… einen arztbesuch plant:
– wenn´s bobbele krank aus der nacht kommt, bitte noch am frühen vormittag anrufen, um einen termin zu vereinbaren: zwar ist dann oft das telefon länger besetzt, weil viele anrufen, aber die termine können für uns und die patienten besser geplant werden.
– bitte das kind aus der schule oder dem kindergarten lassen: […]
Es ist angerichtet – die Anthropozän-Küche
Neue interkulturelle Narrative für das Anthropozän am Beispiel der Ernährung Essen zieht sich durch alle unsere Lebensbereiche. Es lässt uns vom Säugling zum Erwachsenen werden und versorgt unser gesamtes System, vom Gehirn, über die Muskeln und alle sonstigen Organe und Körperteile mit Energie und lebenswichtigen Bausteinen. Der gemeinsame Genuss von Speisen ist oft das zentrale Element des Familienlebens bzw. unseres kompletten sozialen Austausches: keine Party ohne Häppchen, kein Geburtstag ohne einen Kuchen oder etwas Süßes, keine Feier ohne Festtagsessen,… weiter
Wahnsinnswoche 2017:16
In dieser Woche 107 Patientenkontakte und 8 Terminausfälle.
Und wieder eine Anfrage zur Berufsunfähigkeit bearbeitet. Ein berufsständisches Versorgungswerk will partout nicht anerkennen, dass eine schwere Depression in Verbindung mit diversen Komorbiditäten die Berufsausübung tatsächlich unmöglich macht. Wir sind jetzt beim zweiten Anlauf, diesmal mit ausführlicher Darstellung der Behinderung nach ICF. Ein Informationsdienstleister bescheinigt der Berufsunfähigkeitsversicherung übrigens Marktversagen.
Nein, ich werde Ihnen kein Cannabis verschreiben, auch wenn Sie sich davon Schmerzlinderung und Appetitsteigerung versprechen. Angesichts Ihrer floriden Psychose mit erheblichen Antriebs-, Affekt-, Denk- und Wahrnehmungsstörungen halte ich nämlich Cannabis mit seiner potenziell symptomverstärkenden Wirkung für absolut kontraindiziert.
Die Bertelsmann-Stiftung fordert (ganz uneigennützig) den digitalen Patienten. Die Geschichte der “Gesundheitskarte” lehrt allerdings, dass es sich wohl um ein Hype Driven Development handeln könnte… Kontext: [1] (pdf)
In gut vier Wochen werde ich Urlaub machen. Bis dahin sind leider schon alle festen Termine vergeben.