Letztes Jahr ist das im Rahmen des Super-pi-Day ziemlich untergegangen, aber wenn ich ehrlich bin, dann feiere ich – eigentlich sogar lieber als Einsteins Geburtstag am Welt-pi-Tag – den Geburtstag von Caroline Herschel, zwei Tage später. Die Zahlendopplung 16 März 16 dieses Jahr mag aber einen netten Anlass bieten, denn heute erinnert sogar Google mit seinem Doodle daran: Prompt ergabe heute Nachmittag eine Suche mit Klick auf dieses Bildchen nicht nur den gewohnten wikipedia-Eintrag, sondern auch brandaktuelle Online-Artikel von Spiegel-Online,… weiter
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Berlin in MoFi-Stimmung
Berlin ist toll! Nach dem wirklich schmucken Mondaufgang gestern Abend hatte ich meinen Plan für die Nacht beschlossen: Ich wollte noch kurz schlafen, um 2:55 aufstehen und den Eintritt des Mondes in den Kernschatten vom heimischen Balkon beobachten, dann zu demjenigen Planetarium, das auf dem Weg zur Arbeit liegt und ab ca. 7 Uhr im Büro sein… Der Plan ging auch auf, aber was mich überraschte: alle ca. 500 m auf meiner Radtour durch Berlin sah ich Menschen mit riesigen… weiter
Medizinische Zukunftsperspektiven (oder: Immer noch auf ein Bier mit Kalle)
Und dann hält Kalle plötzlich inne.
“Sag mal…”
Er nimmt einen tiefen Schluck und an seinem breiten Grinsen merke ich, daß jetzt etwas ganz Besonderes kommen muss.
“Was hast Du denn eigentlich vor?”
“Wie meinst Du das?”
“Wo willst Du in zehn Jahren sein?”
“Führst Du jetzt ein Bewerbungsgespräch mit mir?”
“Sehe ich so aus?”
Kalle sieht definitiv nicht so aus, als habe […]
Junge Kollegen zu langsam? Teil 2
Entscheidung: Wenn wir nun also Daten erheben (das ist der Lauf der Dinge, sich dagegen zu stellen ist vermutlich um ein Lieblingswort unserer Kanzlerin zu benutzen
“alternativlos”), wie sollen wir diese verwenden und wie interpretieren?
Machen wir Druck auf das Tempo der Kollegen wechseln diese aus der Kategorie OMG (oh my god) in “scary, ein treffendes Bild aus dem Blog von
St.Emlyns, der einen sehr treffenden Blogbeitrag zu diesem Thema und auch das unten
dargestellte Bild enthält.

Grossartig! Was für ein Erfolg! Statt vorher 5 Patienten pro Schicht nur ziemlich schlecht zu versorgen werden nun 8 Patienten dafür richtig
schlecht versorgt. Hauptsache die Quote stimmt.
Trotzdem bleibe ich dabei, dass Messen per se nicht das Problem ist, es kommt auf die Schlüsse an, die aus den Resultaten gezogen werden und ob darauf die richtigen Fragen gestellt werden…
Es wäre schade wenn wir hier nicht lernfähig wären…
Und welches könnten richtige Fragen sein?
Zunächst einmal sollten wir Erfahrenen uns diese Frage stellen:
Was können wir tun um einem Youngster Support und Sicherheit zu vermitteln?
Wie können wir ein Klima schaffen in dem ein Youngster seine Kompetenzen entwickeln und erweitern kann?
Wie können wir jüngere Kollegen vor Angreifbarkeit von aussen schützen?
Wie könne wir unsere Kommunikationskultur optimieren?
Als was sehe ich Weiterbildungsassistenten? Arbeitskraft oder Auszubildende?
Lebe ich dieses Verständnis selbst vor?
Aber auch die jüngeren Kollegen werden an ein paar selbstkritischen Fragen nicht vorbeikommen:
Wie kann ich mein Selbstmanagement in einem turbulenten Umfeld verbessern?
Wie kann ich Entscheidungskompetenz erlernen?
Wie komme ich mit Restunsicherheiten klar?
Gebe ich meinem Ausildungsbegehr eine Stimme? Und ist diese laut genug?
Und so kommen wir schliesslich zum Ende, welches gleich einen neuen Anfang darstellt: Act – Handlung
Hier möchte ich eine Diskussion eröffnen, was ist Eure Meinung?