Wie sehr man sich über Schreib- und Grammatikfehler in anderer Leute Texte ärgert, hat viel mit der eigenen Persönlichkeit zu tun. Jetzt nicht den Fehler begehen, das Ergebnis umzudrehen – falls Sie introvertiert sind, sich aber nicht an Rechtschreibfehlern stören, hat das nichts mit der Studienfrage zu tun. Interessant ist, ob Lektoren, Korrektoren und Schlussredakteure jetzt anders gesucht werden müssen; überhaupt sollten die Stellen immer mit zwei Personen besetzt werden, einer für die Rechtschreibung und ein Jerk für die Grammatik.
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