… der guten Vorsätze. Man sagt ja, der Weg zur Hölle sei mit guten Vorsätzen gepflastert. Mal schauen, wie es mit diesen meinen in Wiesloch gefassten guten Vorsätzen ausgehen wird. Einer dieser Vorsätze ist es, jede Woche einen neuen Beitrag für diesen Blog zu schreiben.
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Nach 100 Artikeln: Rückblick und Ausblick
Der Blog-Beitrag vom 30. Juni war der Hundertste, seit ich bei den Sciloggern vor gut sechs Jahren angefangen habe. Das scheint mir ein guter Anlass zu sein, die spannendsten, umstrittensten und meist gelesenen Beiträge noch einmal Revue passieren zu lassen. Generell befasst sich mein Blog mit der menschliche Unvernunft, dem allgegenwärtigen Handeln gegen bessere Einsicht und unter souveräner Missachtung aller Logik. Dieses Thema ist glücklicherweise nahezu unerschöpflich, und so wird mir der Stoff für weitere Beträge in nächste Zeit sicher… weiter
Wer dauernd ans Essen denkt isst weniger
essen Leute, die sich vorstellen, eine bestimmte Speise zu essen, weniger davon und nicht mehr. Diese revolutionäre Erkenntnis räumt mit der alten Vorstellung
Rügens gefährdete Steilküste – Das Beispiel Lohme
Die Steilküsten Rügens sind nicht nur ein Naturdenkmal, sie haben nicht zuletzt seit der Romantik und Caspar David Friedrich eine ungebrochene Anziehungskraft auf die Menschen. Große Teile der Kreideküste sind im Nationalpark Jasmund unter Schutz gestellt und unterliegen damit der natürlichen Dynamik. Andere Bereiche befinden sich in unmittelbarer Nähe menschlicher Siedlungen oder Einrichtungen, so dass die Küstendynamik hier durchaus eine nicht zu unterschätzende Gefahr darstellen kann. Und nicht zuletzt sollte man auch als Besucher den Steilküsten mit den nötigen Respekt begegnen. Man sollte auf seinen Wanderungen immer auch die entsprechenden Hinweise und eventuellen Verbotsschilder beachten, auch wenn das nachweislich einigen Zeitgenossen schwer zu fallen scheint. Ich hatte bei Exkursionen im Bereich Jasmund mehrfach die Gelegenheit, einige meiner Artgenossen zu beobachten, welche die überhängenden Bereiche und abkippenden Bäume nur als klettertechnische Herausforderung betrachteten.