Bereits zum vierten Mal verantaltet die Radiologie der Universitätsklinik Köln die Veranstaltung Update RSNA. Fachleute beleuchten die für Radiologen und Teilgebietsradiologen wesentlichen gerätetechnologischen Innovationen und Entwicklungen des Jahres 2016.
Anschließend werden namenhafte Referenten einen Überblick über die großen, die Radiologie in den nächsten Jahren bestimmenden Themen „Minimal-invasive bildgesteuerte Interventionen (Beispiel HIFU), interstitielle Gadolinium-Ablagerungen bei Kontrastmittel gestützten MRT-Untersuchungen“, „CT vs. MRT-Finger- printing“, „Radiomics“, „Big data“, „Machine Learning, Deep Learning“ und „Strukturierte Befundung“ geben. Der Freitag schließt mit synoptischen Zusammenfassungen der bilddiagnostischen Studienergebnisse des Jahres 2016 in ausgewählten Organregionen aus diagnostischer und interventionell-radiologischer Sicht und einer Darstellung der Ergebnisse des RSNA 2016.
aycan stellt bei der Fortbildung aus und freut sich auf angeregte Gespräche.
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Anmeldung und Programm
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Das perfekte Arzt Logo – Tipps und Beispiele aus der Praxis
Erstellung eines Arzt Logos – warum ist es trotz Kosten und Mühen unverzichtbar?
Jede Arztpraxis muss sich jeden Tag aufs Neue mit dem enormen Wettbewerb, der im Gesundheitswesen herrscht, auseinandersetzen. Ohne einen professionellen Auftritt nach außen hin, ist es jedoch fast unmöglich, stetig neue Patienten zu gewinnen und diese langfristig an sich zu binden.
Dazu kommt, dass ein Arzt durch rechtliche Einschränkungen gebunden ist und deshalb deutlich weniger Möglichkeiten hat, Marketing zu betreiben, als in anderen Branchen.
Obwohl ein Logo für die Arztpraxis sehr kosten- und arbeitsintensiv sein kann, sollte sich hier besondere Sorgfalt lohnen: Schon beim ersten Kontakt sieht ein potentieller Patient in der Regel das Logo. Es ist wortwörtlich das Aushängeschild der Praxis und erscheint auf Visitenkarten, dem Briefpapier, in Telefonregistern und natürlich auch auf den zahlreichen Vergleichsportalen für Ärzte, über die mehr und mehr Patienten bei ihrer Arztsuche gehen. Ein Logo ist allgegenwärtig!
Und man hat nur eine Chance auf den ersten Eindruck. Ist das Logo unprofessionell, wirft das auch ein schlechtes Licht auf den Arzt.
Ein gutes Logo ist also eine Investition in die Zukunft der Praxis und lohnt sich, vor allem, da es nur sehr selten geändert wird.
Aber wie wirkt sich das Logo-Design auf Patienten und Mitarbeiter aus?
Ein gutes Logo verbindet die Mitarbeiter mit der Praxis. Sie tragen das Logo täglich auf ihrer Arbeitskleidung, identifizieren sich damit und fühlen sich so zur Praxis zugehörig. Das stärkt den Teamgeist des Personals, der in diesem anstrengenden Beruf von enormer Wichtigkeit ist.
Auf der anderen Seite soll das Logo dem Patienten gegenüber Vertrauen erwecken. Er muss sich in der Praxis wohlfühlen und sie trotz eventuell unangenehmer Behandlungen in guter Erinnerung behalten und natürlich wiederkommen.
Ein guter Arzt muss dem Patienten gegenüber professionell und respektvoll entgegentreten, aber trotzdem auch eine gewisse Distanz wahren. Auch sollte er Kompetenz ausstrahlen, denn wer möchte sich schon von einem Arzt behandeln lassen, der kein Experte in seinem Fachgebiet ist? Das alles muss auch ein gutes Logo dem Patienten vermitteln.
Unterschiedliche Ansätze führen zum Erfolg
Wie soll man jetzt aber ganz konkret an das eigene Praxis-Logo rangehen? Hier haben sich zwei unterschiedliche Ansätze als erfolgversprechend herausgestellt
Das klassische “medizinische” Look & Feel
Auf der sicheren Seite bewegt man sich, wenn man innerhalb der bekannten Bildsprache der Medizin bleibt. Der Vorteil hierbei ist, dass man im öffentlichen Raum mit seinem Praxisschild oder im Telefonbuch sofort als Arzt wahrgenommen wird. Allgemeinärzte nutzen gerne bekannte Symbole wie das vom roten Kreuz abgeleitete Kreuz-Symbol, den Äskulapstab oder das Stethoskop. Unzählige Kardiologen haben ein stilisiertes Herz in ihrem Arzt-Logo. Und Zahnärzte? Dreimal dürfen Sie raten…
Das gewählte Motiv sollte natürlich zur Praxis und der jeweiligen Fachrichtung passen. Man wird mit dem Ansatz wahrscheinlich keinen Preis für Originalität gewinnen, darum geht es aber auch gar nicht. Denn wenn das Logo gut gemacht ist, dann wird es seinen Zweck für eine lange Zeit erfüllen.
Abweichen von der Norm
Der gegenteilige Ansatz kann ebenso erfolgversprechend sein. Manche Mediziner möchten sich bewusst von der Masse ihrer Konkurrenten abheben und drücken das auch in ihrem Logo-Design aus. Man kann das auf unterschiedliche Weise tun. Wer beispielsweise eine exklusive Praxis betreibt, der kann sein Design ganz hochwertig im Stil einer Luxus-Marke halten.
Oder man möchte betont kinderfreundlich erscheinen und arbeitet mit gezeichneten Figuren, die Kinder besonders ansprechen. Oder man probiert außergewöhnliche Ansätze, beispielsweise könnte man als Augenarzt das eigene Logo wie eine Sehtest-Tafel gestalten lassen. Wichtig ist hierbei, dass man die Zielgruppe im Blick hat und weiß was man tut.
Weitere Beispiele für Arzt-Logos finden Sie in folgender Logo-Galerie auf designenlassen.de
Häufige Fehler bei Arzt Logos
So viele Dinge, wie man bei einem Design richtig machen kann, so viele Dinge kann man leider auch falsch machen. Doch verzweifeln Sie nicht, wenn Sie ein paar wenige Punkte beachten, haben Sie den halben Weg schon geschafft.
Der erste Fehler, der unbedingt vermieden werden muss, ist ein zu überladenes Design. Zu viele Farben beispielsweise fallen zwar auf, das Logo ist aber nicht einprägsam und wirkt auf den Patienten zu unruhig.
Der nächste Punkt, der ebenfalls berücksichtigt werden sollte, ist eine einheitliche und lesbare Schriftart. Kann das Logo nicht entziffert werden, bringt Ihnen eine fantastische Bildmarke ebenfalls nichts, denn dann bringt niemand das Logo mit Ihrer Praxis in Verbindung. (Von einer so genannten “Arztschrift” ist also abzusehen 😉 )
Der letzte Fehler, den Sie vermeiden sollten, ist das Nachahmen von zeitlich begrenzten Trends und Modeerscheinungen. Denken Sie daran, dass Ihr Logo eine Investition in die Zukunft ist und auch in 10 Jahren noch aktuell sein muss. Schließlich wollen Sie Ihre Praxis langfristig zum Erfolg führen.
Schritt für Schritt Anleitung – was ist beim Arzt-Logo Briefing zu beachten?
- Beschreiben Sie Ihr Unternehmen in wenigen Sätzen
- In welcher Branche sind Sie tätig?
- Was macht Ihr Unternehmen? Was für Produkte/ Dienstleistungen bieten Sie an?
- Wer ist Ihre Zielgruppe?
- Wer sind Ihre stärksten Wettbewerber?
- Wodurch zeichnet sich Ihr Unternehmen aus?
2. Verfassen Sie eine Aufgabenstellung mit näheren Informationen
- Welche Art von Logo wünschen Sie sich? (reine Wortmarke, Wort-Bildmarke, Bildmarke)
- Haben Sie bestimmte Farbwünsche?
- Welche Eigenschaften soll das Design besitzen und was soll es kommunizieren? (Vertrauen, Innovation etc.)
- Wo wird das Logo
vor allem zum Einsatz kommen? (Web, TV, Print, national, international) - In welchen Formaten benötigen Sie das Logo?
Bedenken Sie jedoch bei der Anzahl der Informationen, die Sie dem Designer geben: je mehr Angaben Sie machen, desto eingeschränkter ist der Designer in seiner Kreativität. Denn er wird auf Ihre Vorschläge eingehen und kann seinen Ideen nicht freien Lauf lassen. Das ist natürlich positiv, wenn Sie schon eine genaue Vorstellung von Ihrem Arzt Logo haben und diese nur noch umgesetzt werden muss.
Sollten Sie noch keine genauen Vorstellungen zu Ihrem Wunschdesign haben, macht das natürlich auch nichts, denn dann wird der Designer Ihnen verschiedenste Entwürfe bieten. Da kann es natürlich vorkommen, dass der ein oder andere Ihrem Geschmack nicht zu 100% entsprechen wird.
Ganz wichtig ist, dass Sie alle Entwürfe bewerten und dem Designer Feedback geben, damit auf Änderungswünsche und Ihren persönlichen Geschmack eingegangen werden kann.
Wenn Sie diese Punkte beachten, ist Ihr individuelles Arzt Logo schon zum Greifen nah.
Bayerischer Röntgenkongress 2017 in Würzburg
Vom 28.–30. September 2017 findet in Würzburg die 70. Jahrestagung und MTRA-Tagung der bayerischen
Röntgengesellschaft statt. Würzburg ist der Ort an dem Wilhelm Conrad Röntgen die nach ihm benannten Strahlen am 8. November 1895 entdeckt hat.
aycan stellt aus und sponsort zwei Führungen in die Röntgen-Gedächtnisstätte.
Freitag, 29. September
Zeit 16:30–17:30 Uhr
Samstag, 30. September
Zeit 12:00–13:00 Uhr
Anmeldung über die Kongresshomepage.
Weblinks:
INTERVIEW: Daniel Kraft of FutureMed – PART 1
Recently MedCrunch attended the incredible Pioneers Festival, a startup & tech event hosted in our hometown of Vienna, Austria. The Festival was conceived by the amazing crew behind STARTEurope which curated an unparalleled experience, extending the world of technology and internet startups to a much broader audience. At the Pioneers Festival we met up with Dr. Daniel Kraft , Executive Director of FutureMed at the Singularity University, who was invited to give a talk about “hacking the human body” and to share some of his thoughts on the future of health. MedCrunch was granted access to Dr. Kraft for a unique interview which was engaging and thoughtful. Our conversation took on a life of it’s own and yielded some surprising insights. The following is Part 1 of our interview: (Transcription below) MedCrunch: Which life experiences have helped shape your perspective on medicine? Daniel Kraft: It hasn’t been any one life experience, but I have been across several from the worlds at the NIH (National Institutes of Health), to standard academia at Brown, Harvard and Stanford; to a bit of the Internet Start-up World, during the bubble; to medical device engineering as well as the mix I have been lucky to get into with folks from the TED World and beyond. […]