Die Nikotinentwöhnung dient vor allem der Lebensqualität und ist deshalb nicht erstattungsfähig. Lesen Sie weiter auf: Bundessozialgericht: Kein Nikotin-Ersatz auf Kasse Quelle: Ärzte Zeitung | Asthma/COPD Titelbild/Grafik by Ärzte Zeitung Online
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Bild: ©Chepko Danil/ Fotolia.comDass Mikroben auf dem Bauernhof Kinder vor Asthma und Allergien schützen können, ist bekannt. Jetzt haben Schweizer Forscher und Forscherinnen herausgefunden, dass auch nicht-mikrobielle Moleküle scheinbar eine schützende Wirkung haben. Im ‚Journal of Allergy and Clinical Immunology‘
Galenus-Preis 2018: Zinplava® reduziert das Rekurrenzrisiko einer C. difficile-Infektion
Zinplava® (Bezlotoxumab) von MSD Sharp & Dohme, ein monoklonaler Antitoxin-B-Antikörper, ist der erste nicht antibiotische Wirkstoff zur Rekurrenz-Prävention einer Clostridium-difficile-Infektion (CDI) bei Erwachsenen mit hohem Rekurrenzrisiko. Mit dem Präparat lässt sich die Rekurrenzrate deutlich … lesen Sie weiter! Quelle: :
Völlig unsichere Gesundheits-APPs?
In einer Pressemitteilung beleuchtet Prof.Dr.Hartmut Pohl heute für die Gesellschaft für Informatik die fragliche Sicherheit von “Gesundheits-APPS”.
https://gi.de/meldung/voellig-unsichere-gesundheits-apps/
“Der Präsidiumsarbeitskreis „Datenschutz und IT-Sicherheit“ der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) begrüßt im Rahmen der Digitalisierung ausdrücklich das zunehmende Angebot an Gesundheits-Apps für die über 80 Millionen Versicherten – warnt aber gleichzeitig vor allzu unbegründetem Vertrauen in die bisherigen Entwicklungen und die nicht überprüften Versprechungen hinsichtlich Datenschutz und IT-Sicherheit.”
Und weiter aus der Pressemitteilung:
“Allein mit der neuen gemeinsamen Gesundheits-App „Vivy“ von 13 gesetzlichen und zwei privaten Krankenversicherungen sollen ca. 13,5 Millionen Kunden zukünftig verstärkt Gesundheitsservices übers Handy abrufen können.Prof. Dr. Hartmut Pohl, Sprecher des GI-Präsidiumsarbeitskreises „Datenschutz und IT-Sicherheit“ weist auf die Risiken der neuen Apps hin: „Die angebotenen Funktionen mögen tatsächlich funktionieren. Die entscheidendere Frage bei dem Abruf von Gesundheitsdaten (elektronische Patientenakte) ist aber, wer liest Befunde, Blutwerte, Medikationspläne, Impfpässe und Röntgenaufnahmennoch mit und noch schlimmer, an wen werden Daten versandt und wer kann die Gesundheitsdaten verändern?“ (Quelle siehe Link)
Und im Ergebnis:
“Durch die Gesundheits-Apps entstehen insgesamt für die höchst schützenswerten medizinischen Daten der Versicherten unkalkulierbare Risiken weil Handys und Tablets grundsätzlich nur ein geringes Sicherheitsniveau erlauben.” (Quelle siehe Link)