In Argentinien wie auch in anderen Ländern nimmt das Unwohlsein angesichts der minderwertigen Brustimplantate der Firma PIP zu.
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Dieses Mal bei „Faces“: Prakash Bajgain aus Nepal. Über Faces: „Faces“ ist eine neue Serie des Lindau Blogs. Sie zeigt die herausragenden Nachwuchswissenschaftler der Lindauer Nobelpreisträgertagungen und beleuchtet ihre Geschichten und Gedanken. Über seine Forschungsinteressen: “Ich möchte ergründen, in welchem Verhältnis die Menschheit zur Wissenschaft steht und wie wir die Gesetze der Wissenschaft gewinnbringend für […]
Wahnsinnswoche 2018:36
In dieser Woche 149 Patientenkontakte und 17 Terminausfälle. Bis zum 19.11.2018 sind leider keine Termine mehr frei.
Bedienstete des Versorgungsamtes: nachdem ich euch am 1.3.2018 pünktlich den angeforderten Befundbericht zugeschickt habe, wolltet ihr am 13.4.2018 noch eine Zusatzfrage beantwortet haben.
Leider habt ihr vergessen, die Frage auch zu stellen, sodass ich euch höflich gebeten habe, sie zu formulieren. Am 30.5.2018 habt ihr mich an die Beantwortung der (immer noch nicht gestellten) Frage erinnert und auf meine erneute Bitte, die Frage nun endlich zu formulieren, wieder nicht reagiert.
Am 27.8.2018 habt ihr dann einen Bescheid erlassen und euch darin darüber beschwert, die von mir zugesandten Befundberichte (Mehrzahl) hätten “eine andere Person betroffen”. Frechheit. Ihr legt den von mir übersandten Befundbericht in euren Akten nicht richtig ab und behauptet, ich hätte euch den Falschen zugeschickt? (Den Richtigen habe ich immer noch in Kopie in meinem PVS.)
Ich lasse das mal auf sich beruhen, weil “die betroffene Person” in diesem Fall keinen Nachteil davon hatte. Wenn sowas aber nochmal vorkommt, lasse ich das nicht auf mir sitzen.
Eine einzelne Dosis Cannabidiol könnte psychotische Symptome lindern und zu einer Normalisierung der Hirnfunktion beitragen. Andererseits gibt es deutliche Hinweise, dass die Droge bei Menschen, die bereits unter einer Schizophrenie leiden, die Symptome verschlechtert.
Für die Schizophreniebehandlung im Akutfall konnte jetzt eine in The Lancet/Psychiatry publizierte Metaanalyse zeigen, dass Antipsychotika die Sterblichkeit im Prinzip nicht negativ beeinflussen. Ausnahme: demente Patienten.
Soulfood: Soap & Skin – Marche Funebre (DJ Koze Remix)
Alles zurück auf Anfang…
So vergeht die Zeit, mein phantastischer Urlaub ist tatsächlich wieder vorbei und ich bin wieder in Deutschland.
Und jetzt arbeite ich auch schon wieder. Tja, was soll ich sagen? Manche Dinge ändern sich nie, scheint es. Die gleiche Plackerei, der bekannte Stress, die unnötigen Aueinandersetzungen, da ist die gute Erholung ist schnell dahin. Das geht hier ratzfatz!
Aber es gab auch positive Meldungen. Einige haben sich tatsächlich gefreut, mich wiederzusehen. Schwestern, die mir mit Freudentränen um den Hals gefallen sind. Naja, nicht ganz, aber doch sehr herzlich. Daß mir keiner der Oberen um den Hals gefallen ist, muss ich kaum erwähnen, oder?
Aber *unter der Hand* wurde mir auch gesagt, daß im OP nach mir gefragt wurde und die Jungs sich angeblich gefreut haben, zu hören, daß ich wieder da bin. Zu schön, um wahr zu sein?
Das, was mich momentan wirklich stört, ist nur, daß offensichtlich alle anderen in meiner Abwesenheit kräftigst operiert haben. Auch die ganz neuen. Die dürfen OPs machen, die sie tatsächlich noch nicht einmal gesehen haben. Hmm… Das gibt mir ein wenig zu denken. Ist schon eine komische Strategie, die hier gefahren wird.
Aber Jammern bringt ja auch nichts. Arbeiten muss ich, sonst ist kein Geld für den Urlaub nächstes Jahr da.
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