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DiMAPP-Studie beim DDG: Was erwarten Diabetiker von einer "guten" Diabetes-App?
Diabetiker haben ein hohes Interesse an Apps zum Selbstmanagement ihrer chronischen Erkrankung und glauben mehrheitlich, dass sie unterstützt mit Apps besser mit ihrem Diabetes klar kommen. Die bisherigen Erfahrungen der befragten Diabetiker mit Apps sind überwiegend positiv. Zukünftige Wünsche und Erwartungen betreffen in hohem Maße die Anwenderfreundlichkeit und den sog. “Spaßfaktor” von Apps, Voraussetzung dafür, dass Apps dauerhaft genutzt werden.
Insbesondere im Hinblick auf die Konnektivität und Kompatibilität von Diabetes-Apps mit Messgeräten und anderen Apps, sehen Diabetiker Optimierungsbedarf. In Sachen Unterstützungsfunktionen von Diabetes-Apps gibt es deutliche Unterschiede zwischen Typ 1 und Typ 2 Diabetiker: Typ 2 Diabetiker haben ein höheren Bedarf an Informationen zur Verbesserungen des Krankheitsverständnisses, an Rezeptvorschlägen, an Lernvideos, die zeigen, wie man z. B. richtig misst. Auch die Erinnerung an Medikamenteneinnahme und Arzneimittelwiederbestellung sowie die Erinnerung an das regelmäßige Blutzuckermessen hat für sie einen höheren Stellenwert. Für Typ 1 Diabetiker steht im Gegensatz dazu in erster Linie das Datenmanagement im Vordergrund, für das sie sich Unterstützung erwarten. Unabhängig vom Erkrankungstyp messen die Diabetiker dem Autausch der Daten mit dem Arzt und dem Zugriff auf die eigenen Patientenakte eine hohe Bedeutung zu.
Diabetiker, die bereits Apps nutzen, gehen in erster Linie auf eigene Faust in die Stores. Diabetiker ohne Erfahrung mit Apps sehen in stärkerem Maße Diabetologen und Diabetesassistenten als Ansprechpartner für die Empfehlung einer App. Unabhängig vom Erkrankungstyp und der Vorerfahrung mit Apps hat die Selbsthilfe für Diabetiker eine hohe Bedeutung, wenn es um Empfehlungen für Diabetes-Apps geht. Nur etwa jeder Dritte Diabetiker fühlt sich gut informiert über das Angebot an Diabetes-Apps. Unter den Diabetikern, die noch keine Apps nutzen, weiß nur jeder Fünfte, wie er eine gute Diabetes-Apps finden kann. App-Nutzer, gehen in erster Linie auf eigene Faust in die Stores, Diabetiker ohne Erfahrung mit Apps sehen in stärkerem Maße Diabetologen und Diabetesassistenten als Ansprechpartner für die Empfehlung einer App. Über 70 Prozent alle Befragten – App-Nutzer und App-Nicht-Nutzer gleichermaßen – fänden einen unabhängigen Ratgeber “Diabetes-Apps” hilfreich, der das Angebot transparent und die Apps untereinander vergleichbar machen würde.
Quelle
Kramer U, Zehner F (2016). Diabetes-Management mit Apps: Derzeitige und zukünftige Nutzung, Einstellungen, Erfahrungen und Erwartungen von Diabetikern. Online-Befraung von Diabetikern. Diabetologie und Stoffwechsel 2016, 11 – P118
OsiriX PRO Workshop für Postprocessing und PACS Integration begeistert die Teilnehmer
Am 23.10.2009 bildeten sich 13 Ärzte der Fachrichtungen Radiologie, Chirurgie und Zahnheilkunde in der Verarbeitung medizinischer DICOM Daten fort. Im Executive Briefing Center der Fa. Apple in München wurden die Grundlagen moderner Bildverarbeitung …
Röntgenkongress in Leipzig – mit aycan neue Wege gehen
Der 97. Deutsche Röntgenkongress findet 2016 vom 4. bis 7. Mai im Congress Center in Leipzig statt, wo er die nächsten 5 Jahre verweilen wird. Das Motto lautet daher passenderweise „Neue Wege gehen“. spannenden Vorträgen und Präsentationen werden zahlreiche Fort- und Weiterbildungen und Refresher Programme angeboten.
Teilnehmer können außerdem die begleitende Industrieausstellung besuchen, auf der Unternehmen ihre Produkte zum Thema Radiologie präsentieren.
aycan wird wieder mit einem Stand vertreten sein und dort unter anderem Dynamische MRT/CT vorstellen. Die aycan workstation wurde mit dem Softwarewerkzeug ayDCE ausgestattet und sorgt dadurch für eine effiziente Auswertung und Dokumentation dynamischen Kontrastmitteluntersuchungen.
Ein weiterhin aktuelles Thema ist die strukturierte Befundung, denn die bildgebende Diagnostik erfährt eine vermehrte Komplexität. So finden in der radiologischen Befundung immer mehr strukturierte Tumorklassifikationen wie das Prostate Imaging Reporting and Data System (PI-RADS) oder das Breast Imaging Reporting and Data System (BI-RADS) Anwendung in der täglichen Routine. Strukturierte Befunde sind ein gutes Werkzeug für eine effiziente Kommunikation mit den zuweisenden Kliniken und sorgen für eine schnelle Befunderstellung.
Interessierte können sich auch über aycan workflow informieren, der Kombination aus dem zuverlässigem aycan PACS und der innovativen RIS-Lösung tomedo von zollsoft. aycan bietet Umsteigern eine Vielzahl an Vorteilen. Beispielsweise eine schlüsselfertige Installation aus einer Hand und der direkte, persönliche Service mit Ansprechpartnern in Deutschland.
aycan feiert dieses Jahr 20-jähriges Bestehen und bedankt sich bei allen Kunden und Partnern. Zu diesem Anlass wird es am Stand C1 in Leipzig am Donnerstag, den 5. Mai um 16 Uhr eine kleine Feier geben. Hierzu lädt aycan alle Kongressteilnehmer herzlich ein, bei Snacks und kühlen Getränken in entspannter Atmosphäre aktuelle Themen zu diskutieren sowie über Fragen und Wünsche zu sprechen.
„Seit 20 Jahren begleiten wir nun schon unsere Kunden durch die immer komplexer werdende Welt der Radiologie. Getreu unserem Motto ‘PACS for People’ arbeiten wir stets eng mit Kliniken und Arztpraxen zusammen. Wir haben in den letzten Jahren viele positive Rückmeldungen zu unseren Produkten und unserem Service von den praktizierenden Ärzten erhalten. Für die Zukunft wünschen wir uns, den Klinikalltag noch effizienter gestalten zu können – Damit sich Kliniken und Arztpraxen wieder auf ihr Kerngeschäft, nämlich der Behandlung ihrer Patienten konzentrieren können.“ so Stephan Popp, Geschäftsführer der aycan Digitalsysteme GmbH.
Weitere Informationen zu den Produkten von aycan finden Sie unter www.aycan.de.
Weblinks:
97. Röntgenkongress in Leipzig
aycan workstation
aycan workflow
Strukturierte Befundung