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Was lese ich? Wen sehe ich? – Empfehlungsalgorithmen in der Wissenschaftskommunikation
Im letzten Beitrag habe ich mich mit Altmetriken befasst, einer Gruppe von Algorithmen, die Impact und Reputation in der Wissenschaft aufgrund unterschiedlichster “alternativer” Kennzahlen aus sozialen Medien ermitteln wollen. Eine zweite Gruppe von Algorithmen, die im Zusammenhang mit zukünftigen Entwicklungen der Wissenschaftskommunikation betrachtet werden muss, bilden Empfehlungsalgorithmen – Algorithmen, durch die Empfehlungen für den Nutzer generiert werden.[i] Im Rahmen einer wissenschaftlichen Social Media-Plattform können sich derartige Empfehlungen auf andere Nutzer mit ähnlichen wissenschaftlichen Profilen beziehen, auf für einen Nutzer als relevant erachtete… weiter
Mein Praktikum bei medproduction
Schade, jetzt ist mein Praktikum schon wieder vorbei. Bis auf 100 Treppenstufen habe ich alle geschafft, also habe ich in den letzten zwei Wochen 3900 Stufen bezwungen. Vermissen werde ich diese Strapazen nicht gerade.
Aber ohne diese Stufen wäre ich ja niemals im Redaktionsbüro von medproduction angekommen, deshalb sind sie doch noch […]
Helium-Ballon im Einstein-Fahrstuhl
Das Äquivalenzprinzip, eine der Ausgangsüberlegungen bei Einsteins Entwicklung seiner Allgemeinen Relativitätstheorie, schafft eine Querverbindung zwischen einer Bewegung im Gravitationsfeld und beschleunigten Systemen. Zum Beispiel besagt es, dass man zumindest im Kleinen nicht unterscheiden kann, ob man in einer total isolierten Kabine auf dem Erdboden ruht oder sich in einer Kabine exakt gleicher Bauart an Bord eines Raumschiffs befindet, das mit 9,81 Meter pro Sekundenquadrat beschleunigt. In der ersten Situation erfahren die Objekte in der Kabine eine Schwerebeschleunigung Richtung Boden, in… weiter