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Nacktscanner
Die Wikipedia beschreibt die Funktion der Nacktscanner: http://de.wikipedia.org/wiki/Nacktscanner
Compton-Effekt, aha. Streuung von Röntgenstrahlen, soso. Warum beklagt sich eigentlich noch iemand über die geplante oder vorgeschlagene zusätzliche Strahlenbelastung.
Jedenfalls weiß die Terroristen-Mode-Industrie längst: beschichtete Kleidung stört den Scanner, streut die Strahlen früh und schützt die Granaten und Kanonen unter dem Futter.
Entstehungsgeschichte der zertifizierten CD „Mit chronischen Schmerzen leben“
Die CD ist das Ergebnis einer mehrjährigen Zusammenarbeit von mir und der Psychologin sowie Psychotherapeutin Ursula Frede. Ich hatte ihr Buch „Herausforderung Schmerz“ gelesen, besser gesagt es „inhaliert“. Sie blickt, wie ich, auf eine jahrzehntelange Arbeit mit schwerkranken Menschen zurück: Sie mit neurologischen Patienten, ich hauptsächlich mit geriatrischen. Zudem ist sie selbst an einer sehr schmerzhaften Wirbelsäulenerkrankung erkrankt und dadurch schwerstbehindert. In ihrem Buch beschrieb sie, wie sie – selbst psychotherapeutisch in dem Feld tätig – mit einer weit verbreiteten Haltung chronischem Schmerz gegenüber immer mehr haderte: Die Ansicht vieler Fachleute, dass man chronischen Schmerz prinzipiell kontrollieren könne, erlebte sie nicht nur als weitgehend unzutreffend, sondern auch als zutiefst verletzend und schädigend für die Betroffenen.
Ich selbst hatte einige Jahre mit orthopädischen Schmerzpatienten gearbeitet und mich dabei ebenfalls zunehmend unwohl mit der Anwendung der gängigen hauptsächlich verhaltenstherapeutisch orientierten Manuale gefühlt (obwohl ich selbst Verhaltenstherapeutin bin). Ich habe viele Menschen kennen gelernt, die sich zusätzlich zu dem Schmerz noch mit der Frage quälten, weshalb sie ihn haben, was sie falsch gemacht haben oder immer noch falsch machen, dass der Schmerz immer noch nicht verschwindet.
Kochkurs in Peru: Lammbraten und Semmelknödel
Ein deutscher Koch gibt für Peruaner einen Kochkurs in “Internationaler Küche” und so sieht das dann aus: Von den acht angemeldeten Personen erscheinen neun. Alle kommen eine halbe Stunde zu spät (sensationell pünktlich für hiesige Verhältnisse). Mehr als 45 Minuten zu spät kommt der Mensch, der die Küche aufschließt. “Ist nicht so schlimm”, tröste ich meinen frustrierten Liebsten, der sich die Haare rauft, “die Gäste am Abend werden auch eine Stunde später kommen”. Einen ganzen Tag lang wollen diese neun… weiter