Hmpf.
1. Kaffee verschüttet.
2. bemerkt, dass es nicht mehr hell ist beim aufstehen.
Top Start in den Tag.
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„Der grundsätzliche Druck bleibt im System, die Tendenz zu steigenden Zusatzbeiträgen ebenso“, sagte die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbands, Dr. Doris Pfeiffer, gegenüber der „Welt“. Trotz guter Wirtschaftslage stiegen die Ausgaben der Kassen nach wie vor schneller als die Einnahmen. Über das Jahr 2017 hinaus geht Pfeiffer von „deutlich“ höheren Krankenkassenbeiträgen aus. „Im Vergleich zum Jahresanfang 2017 mussten deutlich weniger Krankenkassen ihren Zusatzbeitragssatz erhöhen. Viele Zusatzbeiträge pendeln sich um den prognostizierten Durchschnitt von 1,1 Prozent ein. Entlastend wirkt, dass sich die hohen Ausgabenzuwächse aus früheren Jahren z. B. beim Krankengeld oder für neue Hepatitis-C-Arzneimittel abgeschwächt haben. Der größte entlastende Effekt für die Kassen kommt durch die 1,5 Mrd. Euro, die die Politik zusätzlich aus dem Gesundheitsfonds an die Kassen verteilt. Damit können viele Kassen ihren Zusatzbeitrag entweder konstant halten oder müssen ihn nur leicht anheben. Das ist erfreulich für die Versicherten, aber leider nur ein Einmaleffekt. Der grundsätzliche Druck bleibt im System, die Tendenz zu steigenden Zusatzbeiträgen ebenso. Hinzu kommt: Die 1,5 Mrd. Euro sind kein Geschenk des Gesetzgebers. Dieses Geld ist von den Beitragszahlern selbst in den Gesundheitsfonds eingezahlt worden“, so Dr. Doris Pfeiffer. Pressemitteilung des GKV-Spitzenverbandes
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Bei seinen turnusmäßigen Vorstandswahlen am 25. Juni 2015 wählte der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) in Stuttgart Dr. Katharina Nebel für eine dritte Amtsperiode als Präsidentin. Als neue Mitglieder wurden Dr. Marina Martini, Geschäftsführerin der Ameos AG Zürich und Dr. Hans-Heinrich Aldag, Geschäftsführer der Waldklinik Jesteburg, in den Vorstand berufen. Friedel Mägdefrau stand nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung und schied nach 24 Jahren aus dem Vorstand aus. Im Rehafachforum diskutierten Politik, Verband und Kostenträger die Weiterentwicklung und den Handlungsbedarf für eine leistungsfähige medizinische Rehabilitiation. Heike Baehrens, MdB, betonte die zentrale Funktion der Hausärzte bei der Erkennung des Rehabilitationsbedarfs. „Die Feststellung des Reha-Bedarfs muss zu einem früheren Zeitpunkt erfolgen, nicht wenn schon Pflegebedürftigkeit aufgetreten ist.“ Wichtig ist dabei ein schneller und unbürokratischer Zugang zu Reha-Leistungen. Prof. Gregor Thüsing von der Universität Bonn geht davon aus, dass das Wunsch- und Wahlrecht der Versicherten mit der Änderung des § 40 im GKV-VSG gestärkt wird. „Krankenkassen müssen die Bedürfnisse der Versicherten bei der Auswahl der geeigneten Rehabilitationseinrichtung berücksichtigen. Dabei müssen sie im Einzelfall entscheiden.“ Die Praxis, Kliniklisten ausschließlich nach Preisgesichtspunkten für die Zuweisung zu erstellen, müsse neu bewertet werden. Im Krankenhausforum wurde über die aktuelle Krankenhausreform und ihre Auswirkungen auf die Versorgung diskutiert. Dr. Boris Augurzky betonte den Handlungsbedarf für eine leistungsfähige und wirtschaftliche Krankenhauslandschaft, besonders vor dem Hintergrund, dass Mitte der 2020er Jahre die sozialen Sicherungssysteme in große Gefahr geraten. Prof. Dr. Jonas Schreyögg sagte in seinem Vortrag, dass die Stärkung von Qualität als Wettbewerbsparameter grundsätzlich begrüßenswert sei, doch dass es auf die Umsetzung im GBA ankomme. Die Politik verteidigte die Krankenhausreform. „Ein Abbau der Überkapazitäten und die Sicherstellung der Versorgung ist unumgänglich“, so Lothar Riebsamen, MdB. Der Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann sagte, dass mit der Einführung des DRG-Systems kein Strukturwandel erreicht worden sei. Daher sei der Ansatz zu begrüßen, dies über die Qualitätsausrichtung umzusetzen, was im Gesetzentwurf klar definiert sei. Vorstandswahl Die Wahl erfolgte im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung des BDPK, der die Interessen der rund 1.000 Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken in privater Trägerschaft vertritt. Der Versammlung vorausgegangen war ein Kongress mit rund 250 Teilnehmern aus Politik, Wissenschaft und Praxis. Dem Vorstand des BDPK gehören zwölf Mitglieder an, die laut Satzung alle drei Jahre von der Mitgliederversammlung bestätigt oder neu gewählt werden. Mitglieder des aktuellen BDPK-Vorstands sind: Dr. Katharina Nebel M. Sc. (Präsidentin), Geschäftsführende Gesellschafterin der Private Kliniken Dr. Dr. Nebel, Vlotho Dr. Ulrich Wandschneider (1. Vizepräsident), Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung der Asklepios Kliniken GmbH, Hamburg Dr. Michael Philippi, (2. Vizepräsident), Vorsitzender des Vorstandes der Sana Kliniken AG, München Dr. Hans-Heinrich Aldag, Geschäftsführer der Waldklinik Jesteburg GmbH & Co. KG Dr. Francesco De Meo, Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) der HELIOS Kliniken GmbH, Berlin Norbert Glahn, Vorstandsvorsitzender der AHG – Allgemeine Hospitalgesellschaft AG, Düsseldorf Dr. Markus Hamm, Geschäftsführer Schön Klinik, Prien am Chiemsee Dr. Marina Martini, Geschäftsführerin der Ameos AG Zürich Berthold Müller, Geschäftsführender Gesellschafter Pre.Di.Ma. GmbH Herbert-M. Pichler, Vorstandsvorsitzender des Landesverbandes der Privatkrankenanstalten Bayern und Geschäftsführer der Futura Med Beratungsgesellschaft, München Ellio Schneider, Geschäftsführer der Waldburg-Zeil Kliniken, Isny-Neutrauchburg Dr. Dr. Martin F. Siebert, Vorstandsvorsitzender der Rhön-Klinikum AG
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Die AOK Bayern setzt auf neue innovative Methoden in der Krebsbehandlung: Gemeinsam mit dem Klinikum Augsburg und dem Medizinischen Versorgungszentrum für Strahlentherapie bietet die AOK Bayern als erste gesetzliche Krankenkasse dort eine sogenannte stereotaktische Strahlentherapie. Ein entsprechender Vertrag wurde heute bei der Eröffnung des neuen Strahlentherapiezentrums am Klinikum Augsburg unterzeichnet. Mit dem neuen Verfahren können gut abgrenzbare Tumore mit einer Größe von bis zu vier Zentimeter im Gehirn und in der Lunge behandelt werden. Dabei wird der Tumor quasi mit einem „Skalpell aus Licht“ aus verschiedenen Richtungen be-strahlt. Der Vorteil: Der Tumor wird ohne operativen Eingriff in der Regel durch eine einzige stereotaktische Bestrahlung zerstört. „Bei der Stereotaxie treten auch weniger Nebenwirkungen auf und die Behandlung ist für die Patienten schmerzfrei“, sagt Ressortdirektor Peter Krase von der AOK Bayern. Da es sich um eine ambulante Behandlung handelt, können die Patienten nach der Bestrahlung wieder nach Hause. Um die Versicherten bestmöglich zu versorgen, geht die AOK Bayern in der Krebstherapie seit Jahren neue Wege. So bietet die Gesundheitskasse am Klinikum Großhadern in München eine Therapie mit Präzisionsbestrahlung (Cyberknife). Dabei handelt es sich ähnlich wie bei der stereotaktischen Behandlung in Augsburg um eine Art
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