Related Posts
aycan auf dem KIS-RIS-PACS und DICOM-Treffen 2014
Erneut findet in Mainz vom 26. bis 28. Juni 2014 auf dem Gelände Schloß Waldthausen das KIS-RIS-PACS und DICOM-Treffen statt. Neben verschiedenen Vorträgen rund um PACS und RIS, stehen 2014 Themen wie eHealth-Entwicklungen, Arbeitsabläufe und IT-Unterstützung sowie Qualität und Sicherheit im Vordergrund. Ebenfalls erwarten Besucher spannende Rundtisch-Diskussionen und eine Industrieausstellung.
aycan wird erneut auf der Industrieausstellung bewährte PACS-Lösungen ausstellen. Der Würzburger PACS-Hersteller bietet einen Integrationsservice an, welcher die Einbindung eines aycan PACS in vorhandene Arbeits- und Netzwerkumgebung erleichtert.
„Wir freuen uns schon auf interessante Gespräche und aufschlussreiche Vorträge auf dem diesjährigen DICOM Treffen in Mainz.“, Stephan Popp, Geschäftsführer aycan Digitalsysteme GmbH.
Eine Anmeldung zur Tagung finden Sie auf der offiziellen Webseite des KIS-RIS-PACS und DICOM-Treffen: www.unimedizin-mainz.de/dicomtreffen/.
Besuchen Sie www.aycan.de für nähere Informationen zu den PACS-Produkten und Serviceleistungen von aycan Digitalsysteme.
Weblinks:
Offizielle Webseite des KIS-RIS-PACS und DICOM-Treffen 2014
PACS-Lösungen von aycan
Serviceleistungen von aycan
Symptom-Checker-Apps besser als Arzt und Krankenschwester?
Es hat lange gedauert, bis der erste Computer Deep Blue den Schachgroßmeister Kaspari geschlagen hat. 1996 war das eine Sensation (1). In einem aktuellen Versuch traten Arzt und Krankenschwester gegen die Symptomchecker-App “Check” an. Die Ergebnisse sind erstaunlich und öffnen den Blick auf die sinnvolle Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) im Gesundheitsbereich: Bei 102 fiktiven Patienten gab die App 100 Prozent Empfehlungen, die zu einem sicheren Ausgang führen würden, verglichen zu 97 Prozent im Falle von Ärzten und Krankenschwestern (2). Weil die KI-Doktoren die Ersteinschätzung fiktiver Patienten schnell und kostengünstig vornehmen, könnten sie als sinnvolle Entlastung in Ambulanzen und Notaufnahmen genutzt werden, und bereits während der Wartezeit des Patienten mit der diagnostischen Erstabklärung beginnen und somit wertvolle Zeit einsparen.
Noch vor einem Jahr wurde der Einsatz sogenannter Symptom-Checker-Apps im Ersteinschätzungsprozess von Krankheitssymptomen (Triage) kritisch bewertet (3). Viele der untersuchten Apps zogen auch unwahrscheinliche Diagnosen mit in Betracht, was insbesondere ängstliche Patienten unnötig verunsichern kann.
Quellen
- (1) Computer schlägt Kasparow, 12.02.1996
- (2) KI-Doktor stellt bessere Diagnosen, als ein Mensch, 8. Juni 2016
- (3) Evaluation of symptom checkers for self diagnosis and triage: audit study. Published 08 July 2015. Cite this as: BMJ 2015;351:h3480
Educational Friday
Ein neuer Beitrag aus dem Hause doctr.com am Educational Friday. Als eHealth-Unternehmen ist für uns das Internet das tägliche Handwerkszeug. Das Internet hält immer stärker Einzug in den Alltag. Nachdem es inzwischen nicht nur möglich, sondern völlig normal geworden ist, E-Mails in der U-Bahn zu empfangen, eine Pizza über das Internet zu bestellen oder am Computer Hotels in fernen Ländern zu buchen, ist mit doctr.com auch die Medizin im Web 2.0 angekommen.
Doch wie wurde das überhaupt möglich? Hier eine kleine Zeitreise durch die Geschichte des Internets:
Quelle: youtube.com "History of the Internet"