Am Montag geht die wie immer viel zu lange Sommerpause zu Ende und im Berliner SO36 wird wieder geslammt. Als featured scientist eröffnet der Neurologe Prof. Dr. med. Ulrich Dirnagl von der Berliner Charité mit dem der Frage „Warum die meisten veröffentlichten Ergebnisse medizinischer Forschung falsch sind.“
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Die nächtliche Flucht
Heute nacht landeten wir auf indonesischem Boden, in Enarotali. Die Einwohner wussten Bescheid. Nesse hatte sie über Funk informiert. Trotzdem war es ein aufregender Empfang. Nachts kommen hier eigentlich keine Flugzeuge an. Die Landung war dennoch gelungen, Asem ist der Beste. Er soll später die Auszeichung goldener Steuerknüppel bekommen. Jetzt müssen wir erstmal unsere Sachen […]
Artikel von: Monsterdoc
Ein alter Haudegen zur Entstehung der Ariane-Rakete
Ich habe gerade das Buch “La Naissance d’Ariane” von Jean-Pierre Morin gelesen. Jean-Pierre Morin arbeitte seit 1964 bei der französischen Raumfahrtagenur CNES udn war seit 1972 beim Ariane-Programm dabei. Bis zum Jahr 1993 – als Vizedirektor des Centre Spatiale Guyanais. Also ein langjähriger Insider, jemand, der nicht nur die technische, sondern auch die organisatorische, menschliche und politische Seite des Projekts miterlebt hat, die Höhen und Tiefen, die technischen Probleme mit den Vorkläufern, die unlösbar erscheinenden Konflikte, die politischen Grabenkämpfe zwischen Amerikanern, Sowjets und Europäern, aber auch zwischen den innereuropäischen Akteuren andererseits und schließlich der Erfolg, den viele von vorneherein für ausgeschlossen gehalten hätten.
ROSETTA: Manöver und NavCam-Bild vom 13.8.
Gestern hat ein Bahnumlenkungsmanöver stattgefunden, mit dem ein neues Teilstück auf der dreieckigen Abwärtsspirale eingeleitet wurde. Ende des Monats wird der Abstand vom Kern mit rund 50 km nur noch halb so groß (und die Bildauflösung vier Mal so hoch) sein wie heute, wo er noch zwischen 120 und 80 km variiert.