Nachdem ich auf untenstehendem Facebook-Bild markiert worden war, gingen bei mir verschiedene Fragen zum Baba Sheikh ein – und für Fragen rund um Religion(en) und Religiosität ist dieser Blog ja da! Auch veröffentliche ich diesen Post auch bewusst am deutschen Holocaust-Gedenktag, denn derzeit sind die Jesiden von einem (weiteren) Völkermord bedroht. Als Gastarbeiter aus der Türkei sowie als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, leben derzeit zwischen ein- und zweihunderttausend Jesidinnen und Jesiden in der Bundesrepublik, weltweit gibt es etwa eine Million. Bild mit dem Baba Sheikh, Stuttgart 2016. Foto: Abu Kashin
Related Posts
Innovation im 5-Minuten-Takt
Innovation ist schön und gut, erklärte uns der Redner, aber ohne Diffusion ist sie wertlos. Und er illustrierte dies mit einer Geschichte vom englischen Handelskapitän Lancaster, der im Jahr 1601 entdeckte, dass Zitronen Skorbut verhindern. Dennoch führte die englische Marine erst 1795 Obst auf ihren Schiffen ein. Was war schief gegangen? Der Innovation war keine Diffusion gefolgt, sie konnte sich nicht verbreiten und durchsetzen. Was Caspar Graf Stauffenberg hier zum Abschluss des diesjährigen Innovationskonvents des Medizin-Management-Verbands so bildhaft darstellte, traf den Kern der Veranstaltung. Genau diesem Zweck dient der Medizin-Management-Preis, der am 12. September zum vierten Mal verliehen wurde.
Presseinformation
vetproduction launcht Tiermedizinportal
Über 1.000 laienverständliche Texte zu Tierkrankheiten und Tiergesundheit Online
Mit über 1.000 laienverständlichen Texten zu Tierkrankheiten und tiermedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren sowie über 1.000 tiermedizinischen Bildern ist im August 2011 die Website www.Tiermedizinportal.de gestartet und tritt damit an, innerhalb von nur wenigen Monaten zum qualitativ führenden und größten Tiermedizinportal zu avancieren.
Das Tiermedizinportal richtet sich […]
Wie gefährlich sind Verschwörungstheorien?
“Experte warnt – Verschwörungstheorien sind nicht harmlos.” Diese Überschrift trägt ein Interview, das ich vor einigen Tagen der Ostsee-Zeitung in Rostock gegeben habe. Ist das jetzt eine unzulässige Verkürzung, oder geht von Verschwörungstheorien wirklich eine Gefahr aus? Wenn jemand vor laufender Kamera ernsthaft behauptet, einige Prominente seien in Wahrheit außerirdische Echsenwesen, wirkt das eher skurril als bedrohlich. Auch an die geheimen Gefahren von Kondensstreifen (Stichwort: Chemtrail) oder Fälschung der Mondlandung mag niemand so recht glauben. Aber solche bizarren Randerscheinungen treffen… weiter