5 Jahre Forschungsarbeit über den Ursprung guter Ideen. Steven Johnson bringts in RSAnimates mal wieder elegant zu Papier:
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AOK zur Europäische Impfwoche: Schutzimpfungen retten Leben
Schutzimpfungen retten Leben: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) können jährlich zwei bis drei Millionen Todesfälle aufgrund von Impfungen gegen Masern, Keuchhusten, Tetanus und Diphtherie vermieden werden. Mit der Europäischen Impfwoche vom 24. bis 30. April unter dem Motto „Impfungen wirken“ will die WHO über die Risiken von Impflücken aufklären. Besonders in dieser Woche sollten Patienten gezielt ihren Haus- bzw. Facharzt zum Thema Schutzimpfungen ansprechen. Diese Ärzte sind erster Ansprechpartner und erkennen schnell, ob Impflücken bestehen. Dazu ist es erforderlich, die Versichertenkarte und das gelbe Impfbuch mit in die Arztpraxis zu nehmen. Sofern das Impfbuch verlegt oder verloren wurde, erhalten AOK-Versicherte dort kostenfrei ein neues. Exklusiv für Versicherte der AOK Nordost hat auch das Centrum für Gesundheit der AOK Nordost, Müllerstraße 143, Berlin-Wedding, www.cfg-berlin.dedas Thema Impfen während der Europäischen Impfwoche zum Fokusthema gemacht. Neben einer Impfberatung können Versicherte hier vor Ort direkt im Anschluss an die Beratung eine Schutzimpfung erhalten. Die AOK Nordost hält neben den üblichen Schutzimpfungen für ihre Versicherten zusätzlich Reiseschutzimpfungen gegen Hepatitis A und B, Typhus und Meningokokken bereit. Diese werden grundsätzlich nur in Ausnahmefällen von den Krankenkassen bezahlt. Außerdem übernimmt die Gesundheitskasse über den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung hinaus auch die Kosten für die Schutzimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln bei Versicherten, die vor dem 01.01.1971 geboren wurden. Impfschutz rechtzeitig auffrischen Ziel ist es dazu beizutragen, dass die so genannte Durchimpfungsrate erhöht wird, denn Schutzimpfungen zählen weiterhin zu den einfachsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen. Zuletzt haben beispielsweise in vielen Regionen Deutschlands insbesondere Masernerkrankungen wieder zugenommen. Sie sind Ursache für schwere Krankheitsverläufe. Viele Menschen versäumen es auch im Alter, ihre Impfungen auffrischen zu lassen, wodurch sie ihre eigene Gesundheit gefährden und zu Überträgern von Krankheiten, beispielsweise an Enkel und Urenkel, werden können. Vorbeugen hilft also, denn „Impfungen wirken“. Weitere umfangreiche Information zum Thema Impfen unter https://www.aok.de/gesundes-leben/vorsorge/impfen/
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Eine Million Versicherte mehr: Arzneimittelausgaben der GKV im Jahr 2016 um 3,8 Prozent gestiegen
Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für Arzneimittel sind im Jahr 2016 um 3,8 Prozent auf 34,1 Mrd. Euro gestiegen. Einige hochpreisige Arzneimittel wie Immunsuppressiva und bestimmte Krebsmedikamente wurden verstärkt verordnet, die Ausgaben für Hepatitis-C-Medikamente sanken indes. Das ergeben erste Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) auf Basis der Abrechnungsergebnisse von Apothekenrechenzentren. Allerdings ist 2016 auch die Zahl der GKV-Versicherten um rund eine Million (1,2 Prozent) auf 72 Millionen Menschen gestiegen. Damit korrelierend stieg die Anzahl der auf Rezept abgegebenen Medikamente leicht um 1,0 Prozent auf 756 Millionen Packungen. Es ist zu beachten, dass in den DAV-Jahreszahlen die Einsparungen der Krankenkassen durch Rabattverträge noch nicht berücksichtigt sind. Sie betrugen allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 schon 2,8 Mrd. Euro. Insgesamt dürfte den DAV-Berechnungen zufolge der Ausgabenanstieg damit sehr nahe bei den von Krankenkassen und Vertragsärzten gemachten Vorgaben von 3,1 Prozent für 2016 liegen. „Die Arzneimittelausgaben haben sich erwartungsgemäß mit einer moderaten Steigerungsrate entwickelt“, sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. „Neben der Zunahme der Zahl der Versicherten sind die demographische Situation und der medizinische Fortschritt hier die bestimmenden Faktoren – und das wird wohl auch künftig so bleiben. Wenn eine Million mehr Patienten versorgt werden und innovative Arzneimittel gegen lebensbedrohliche Krankheiten verordnet werden, kann man keine rückläufigen Ausgaben erwarten.“ Entsprechend seien auch für 2017 Steigerungen von 3,3 Prozent eingeplant. Becker wies aber auch auf die Einsparmöglichkeiten hin: „Die Krankenkassen sparen jedes Jahr mehrere Milliarden Euro ein – zum Beispiel, wenn sie mit Pharmaherstellern einen angemessenen Preis für neue Medikamente anhand des festgestellten Zusatznutzens verhandeln. Und im Generikasegment werden auch 2016 neue Rekordsummen bei den Einsparungen durch Rabattverträge erreicht.“ Pressemitteilung der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. – Bundesapothekerkammer – Deutscher Apothekerverband e. V.
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